Scharlachrot in der schule 2

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In Mr. Wilsons starker, aber sanfter Umarmung konnte Scarlet ihre Gedanken nicht von der Beule in seiner Hose abwenden.

Sein dunkles, sattes braunes Haar und seine tiefen, schimmernden braunen Augen waren schon immer sehr verlockend für den 15-jährigen Scarlet.

Sie atmete langsam in seine tröstenden, starken Hände, als alle Gedanken an Mike, ihren gewalttätigen Ex, ihren Kopf verließen.

Eine Million Gedanken gingen Mr. Wilson durch den Kopf.

Dieses junge Mädchen war erst fünfzehn, aber sie war so sexy.

Er empfand auch viel Sympathie für sie;

Ein schönes, kluges, charmantes Mädchen wie sie verdiente es nicht, so schrecklich behandelt zu werden.

Sein Respekt und seine Bewunderung für sie wuchsen auch, als er daran dachte, wie oft sie im Unterricht mit unordentlichem Haar und verschmiertem Make-up erschienen war, manchmal sogar mit blauen Flecken an ihren Oberarmen;

Er hatte nie viel darüber nachgedacht, aber jetzt entdeckte er, dass ihr Freund sie missbrauchte.

Er hat sich sofort ein Versprechen gegeben: Er würde sie beschützen.

Niemand würde sie jemals wieder verletzen.

Er atmete ihren wunderschönen Lavendel- und Apfelduft ein und rieb ihren Rücken.

Er fuhr sie nach Hause und wartete in ihrem Wohnzimmer, um zu duschen und sich frisch anzuziehen.

Scarlet ging in ihre Küche und begrüßte die heißen Pfannkuchen und ihre sexy Lehrerin am Tisch.

Sie war überwältigt von Dankbarkeit;

Mr. Wilson war so vorsichtig und fürsorglich.

„Du hast für mich gekocht?“

Sie lächelte ihn an.

„Naja, meine Mutter war Alkoholikerin, also bin ich ziemlich alleine aufgewachsen“, gab er verlegen zu.

Scarlet sagte nichts und umarmte ihn nur, legte ihren Kopf auf seine muskulöse Brust.

Mr. Wilson bot an, sie in Ruhe zu lassen, aber sie bestand darauf, zu bleiben.

Sie aßen die Pfannkuchen auf;

Dann fuhr er zurück zur Schule, um seinen Job abzuholen und dem stellvertretenden Schulleiter eine beschissene Ausrede zu liefern, warum er am Ende des Schultages abgehauen war.

Am nächsten Tag kommt die achte Stunde, weder Scarlet noch Mr. Wilson konnten sich auf den Unterricht konzentrieren.

Als die Glocke läutete, gingen alle anderen Schüler, und Scarlet blieb, wo sie war, und starrte auf ihren Schreibtisch.

Sie hob langsam ihre Augen, bis sie seine trafen, und sie sprachen beide tausend Worte ohne ein Wort.

Scarlet stand von ihrem Schreibtisch auf und die beiden kamen langsam aufeinander zu.

Schließlich ergriff er ihr hübsches Gesicht und küsste sie innig.

Als sie sich verbanden, begannen sich ihre Gefühle gegenseitig zu überwältigen, und eine Emotion ist besonders die stärkste: Lust.

Plötzlich mussten sie einander haben.

Er fuhr mit einer Hand durch ihr Haar, mit der anderen drückte er ihren perfekten, runden Hintern.

Ihre Lippen waren immer noch verbunden, sie knöpfte sein Hemd auf und zog es aus.

Als er nach dem Saum ihres ärmellosen Shirts griff, schnallte sie seinen Gürtel ab und ging dann auf seine Geschwindigkeit zu.

Bald trug sie einen marineblauen Spitzen-BH und ein passendes Höschen, und er trug seine marineblauen Boxershorts.

Scarlet rieb ihren Schwanz durch den Stoff und Mr. Wilson rieb ihre Titten.

Er zog geschickt ihren BH aus und bewunderte ihre perfekten Brüste.

Sie sah ihn schüchtern an und kniete nieder.

Scarlet senkte seine Boxershorts und sein großer, harter Schwanz sprang auf sie zu.

Sie leckte von der Unterseite seines Schwanzes zu seinem Kopf, den sie langsam in ihren Mund nahm, ihre Zunge wirbelte um ihn herum, während sie seine Eier mit ihrer Hand streichelte.

Dann fing sie an, ihren Kopf an seinem Schaft auf und ab zu schütteln und nahm jedes Mal mehr und mehr in ihren Mund.

Mr. Wilson stöhnte laut und sie begann ihn tief zu umarmen, während sie ihre Zunge an seinem Schwanz rieb.

Der feste Druck ihrer Kehle ließ ihn direkt in ihre Kehle spritzen.

Sie saugte alles auf und schluckte alles.

Mr. Wilson zog ihr Höschen aus und starb für ihre nasse Teenie-Muschi.

Er schob sie zu seinem Schreibtisch und spreizte ihre Beine.

„Sind Sie sicher, dass Sie das tun wollen?“

er hat gefragt.

– Ja, ja, komm schon!

Sie lachte.

Er erwartete nicht, dass sie ihn aufhalten würde, aber er hielt es für notwendig, zuerst zu fragen.

Immerhin war er 34 und sie seine 15-jährige Schülerin.

Sie wussten jedoch beide, dass die Gefahr und Falschheit ihrer Situation sie nur noch sexier machte.

Sanft und langsam zog er seinen Schwanz in sie hinein und blieb für einen Moment bewegungslos in ihr, während er das Gefühl ihrer engen, warmen Muschi um seinen großen Schwanz liebte.

Er fing an zu hämmern und kam heraus.

Er bewegte ihre langen Beine zu seinen Schultern und, wie sie es verlangte, fing er an, sie richtig in die Scheiße zu ficken.

Mr. Wilson rieb seine Hand in Kreisen um ihre Klitoris und erntete lauteres Stöhnen und Lustschreie.

„Oh, verdammt, ja! Ohh oh, Mr. Wilson!“

Sie schrie.

„Lehre mich. Lektion!“

Damit zog er sie herunter, beugte sich über seinen Schreibtisch und schlug sie hart.

Dann fickte er sie von hinten mit seinen Händen auf ihren Titten und lehnte sich über ihren sexy Körper.

Scarlet spürte seine heiße, zerknitterte Brust auf ihrem Rücken und rieb ihren Kitzler.

Dann traf er ihren G-Punkt und es war zu viel.

Euphorisches Vergnügen durchflutete ihre Muskeln und sie klammerte sich schweigend an den Tisch, unfähig, etwas zu sagen.

Sie fühlte ihren Orgasmus kommen und, Junge, sie kam hart.

Ihr wurde fast schwindelig, als sie kam und sie bemerkte auch nicht, dass Mr. Wilson da war, bis sie spürte, wie das heiße Sperma in ihr platzte.

Nach ein paar Momenten des atemlosen Stehens brachen sie mit seinen Armen um sie auf dem Boden des Klassenzimmers zusammen.

Er küsste ihr Ohr und flüsterte: „Ich liebe dich.“

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Datum: März 21, 2022

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